Als ich das erste Mal hierher kam, war ich noch ganz grün hinter den Ohren. Aber ich erinnere mich noch sehr genau an diesen Tag… es war an einem Sonntag im März.
Unsere Mutter teilte uns mit, dass sie und unser Vater uns gerne etwas Besonderes zeigen wollten.
David und ich tänzelten aufgeregt umher. Die noch herrlich frische Luft färbte unsere Bäckchen rosig wie einen reifen Apfel.
Wir überquerten zunächst eine Wiese und folgten dann einem kaum sichtbaren Pfad, der sich durch ein kleines Wäldchen schlängelte.
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Man konnte deutlich das Rauschen des Flusses hören, der sich unweit von uns befand. Die Vegetation verdichtete sich mehr und mehr – unsere kleinen Hände waren ständig damit beschäftigt Zweige und Äste zur Seite zu schieben.
Es war so aufregend.Schließlich hielten wir vor einer Art Vorhang inne, der aus vielen kleinen Blättern bestand, die an ein altes Netz geknöpft waren.
Als unser Vater den Vorhang beiseite schob, erstreckte sich vor uns eine endlos scheinende Wiese voll mit Narzissen, die alles in ein strahlendes Gelb tauchten.
( ... geht weiter )
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